Von 2021 bis 2026: Barry Silberts vollständige Analyse der "Privacy Asset Verschwörung"
Während alle im FOMO um AI und Meme stecken, hat jemand fünf Jahre lang still und leise einen vom Markt verlassenen Vermögenswert akkumuliert.
Heute ist dieser Vermögenswert in einer Woche um 70 % gestiegen und hat ein Achtjahreshoch erreicht.
Das ist kein Glück. Das ist eine sorgfältig geplante "Privacy Verschwörung".
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1/ Schauen wir uns zuerst an, was heute passiert ist.
Am 26. August hat der Gründer von Grayscale, Barry Silbert, in Bhutan öffentlich erklärt: Der langfristige Marktwert von ZEC könnte ein Zehntel von BTC erreichen – 8000 Dollar.
Gleichzeitig prognostizierte er: Die US-Aktienmärkte werden innerhalb von fünf Jahren einen 7×24-Stunden-Handel ermöglichen, und der Wettbewerb zwischen Krypto-Plattformen wie Hyperliquid wird diesen Prozess beschleunigen.
Das ist kein isoliertes Ereignis. Es ist eine fünf Jahre lang verborgene Spur, die nun ans Licht kommt.
2/ Gehen wir zurück ins Jahr 2021.
Was machte der Markt damals? Die Nachwirkungen des DeFi-Sommers, der NFT-JPEG-Boom, und die Geschichten von "Ethereum-Killern" auf verschiedenen Public Chains spielten sich ab.
Niemand interessierte sich für Privatsphäre.
Aber am 10. Januar 2021 twitterte Barry Silbert: "Es sieht so aus, als würde 2021 das Jahr für Datenschutz, Dezentralisierung und Zensurresistenz werden." Dann nannte er zwei Coins – ZEC und ZEN.
Damals hatte Grayscale gerade die Trust-Anträge für ZEC und ZEN wieder aufgenommen. Silbert sagte sogar öffentlich, "Wir mögen beide, und wir besitzen auch einen großen Anteil an ZEC."
Wie viel kostete ZEC damals? Höchstens etwas über 300 Dollar. Niemand schenkte dem Beachtung.
3/ Und dann? Dann folgte ein langer "Todeszyklus".
2022, 2023, 2024 – die Privacy-Sparte wurde von Regulierungen hart getroffen. ZEC fiel vom Höchststand bis 2024 auf 16 Dollar. Binance setzte es sogar auf die Liste der möglichen Delistings.
Alle auf dem Markt lachten: "Privacy Coins sind tot", "Compliance ist die Zukunft", "ZEC wird früher oder später auf Null fallen."
Und Silbert? Schweigt und hält weiter.
4/ Die Wende kam in der zweiten Hälfte 2025.
Im dritten Quartal 2025 begann Arthur Hayes’ Maelstrom-Fonds massiv ZEC zu akkumulieren. In einem Interview sagte er: "Ich habe erkannt, dass die Privacy-Erzählung wieder auflebt. Jetzt beschweren sich alle Krypto-Grundlagen-Spieler, dass Bitcoin von Institutionen gekapert wurde. Wir brauchen echte Lösungen für Privatsphäre, etwas für die normalen Leute."
Ende 2025 stieg ZEC von etwa 50 Dollar auf über 700 Dollar in nur zwei Monaten – eine Steigerung um das 12-fache. Die Privacy-Erzählung kehrte offiziell zurück.
Die Spötter begannen nervös zu werden.
5/ 2026 explodierte diese Erzählung endgültig.
Im Januar kündigte Hayes öffentlich seine Strategie für 2026 an: "Privacy wird die dominierende Erzählung sein."
Im Mai reichte Grayscale offiziell den Antrag für einen Zcash-Spot-ETF ein – der erste Privacy-Coin-ETF in den USA.
Im Juni stürzte ZEC wegen einer Orchard-Sicherheitslücke kurzzeitig ab, Hayes verkaufte alles. Der Markt geriet in Panik und dachte: "Das war’s, die Erzählung ist kaputt."
Aber Silbert blieb. Grayscale nicht nur blieb, sondern reichte am 21. August die fünfte Überarbeitung des ETF-Antrags ein.
Am 25. August wurde der Grayscale Zcash ETF (ZCSH) offiziell an der NYSE Arca gelistet – das weltweit erste Zcash-Spot-ETP.
Am selben Tag erreichte ZEC 888 Dollar, ein neues Hoch seit 2018, mit einem Wochenanstieg von über 70 %.
Am 26. August rief Silbert 8000 Dollar aus.
6/ Wenn man diese Timeline zusammenfügt, was erkennt man?
2021: Silbert unterstützt öffentlich ZEC – niemand glaubt daran.
2025: Hayes treibt ZEC zu einer eigenständigen Rallye – erste Aufmerksamkeit.
August 2026: ZEC-ETF wird gelistet, Preis erreicht Achtjahreshoch, Silbert nennt 8000 Dollar als Ziel – alle fragen sich "Kann man noch einsteigen?"
Das ist kein Hype. Das ist ein fünf Jahre andauernder Kampf um die "Preisfindung für Privacy Assets".
7/ Interessant ist auch Silberts Wandel in der Haltung zu tokenisierten Aktien.
Er gibt zu: Sobald der US-Aktienmarkt 7×24-Stunden-Handel ermöglicht, wird die Attraktivität tokenisierter Aktien in den USA sinken.
Was bedeutet das? Er verschiebt den Wert tokenisierter Aktien von "Handelszeit-Arbitrage" zu "Geografie-Arbitrage" – die Liquiditätsnischen außerhalb der USA werden zum eigentlichen Schlachtfeld.
Und die Einschätzung, dass "der Wettbewerb von Hyperliquid den 24/7-Handel an US-Börsen beschleunigt", ist noch drastischer – Krypto-Handelsplattformen wandeln sich von Randakteuren zu treibenden Kräften der traditionellen Marktinfrastruktur.
Die traditionelle Finanzwelt wird nicht "disruptiert", sondern "gezwungen, sich zu transformieren".
8/ Zurück zu ZEC selbst.
Silberts Logik ist eigentlich einfach:
Erstens basiert ZEC auf dem BTC-Code, hat ein Limit von 21 Millionen Coins und PoW-Konsens – technisch kann es Kapital in BTC-Größe aufnehmen.
Zweitens bietet ZEC eine zusätzliche Datenschicht – abgeschirmte Transaktionen verbergen Sender, Empfänger und Betrag. In einer Ära, in der AI-gestützte Finanzüberwachung immer ausgefeilter wird, ist Privatsphäre kein "Nice-to-have", sondern ein "Must-have".
Drittens weist der Grayscale-Bericht darauf hin: Die aktuelle Marktbewertung von ZEC spiegelt die Annahme wider, dass Privatsphäre marginalisiert bleibt. Wenn Investoren schließlich eine angemessene Prämie für Privatsphäre verlangen, könnte die aktuelle Bewertung stark unterschätzt sein.
Kurz gesagt: Der Markt hat den Wert "Privatsphäre" noch nicht eingepreist.
9/ Die ernste Frage lautet:
Während alle dem Traum von hundertfachen Gewinnen mit Meme-Coins und der großen AI-Erzählung nachjagen, was plant der wahre "Old OG"?
Silbert sagt es klar: Memecoins sind im Kern Glücksspiel. Dann fügt er hinzu – "Wenn man dieses Risiko eingehen will, ist ZEC die beste Wahl."
Was bedeutet das?
Nicht, dass du zocken sollst. Sondern dass es selbst beim Glücksspiel bessere Assets als Meme gibt.
$ZEC$ZEN$BTC#ZEC现货ETF首日成交额1480万美元
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