Im Zeitalter von „hartnäckigem Walsh“ müssen wir unsere Perspektive auf Daten neu justieren. Welche Ergebnisse liefern die heutigen kombinierten Daten, das BIP, der PCE und der private Konsum für den Markt?
1. Die Politik von Walsh setzt auf ein Inflationsziel von 2 %, vorsichtige Zinssenkungen, vorsichtigen Einsatz der Geldpolitik, Abschwächung des CPI im Juni, und ich denke sogar, dass Walsh derzeit alle für seine Politik ungünstigen Marktdaten abschwächt.
2. Aus dieser Perspektive darf man nicht nur den PCE betrachten, sondern muss die heutigen Daten ganzheitlich sehen, wobei das Gewicht zuerst auf der Struktur der BIP-Daten liegt, dann auf dem privaten Konsum und erst danach auf den PCE-Daten, denn der Kern der Unterstützung von Walshs Hochzins-Politik ist die Frage, ob die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit ausreicht.
3. Das reale BIP liegt bei 1,5 %, nominell etwas schwächer, aber die realen Verbrauchskomponenten bleiben stark, der Konsum wächst über den Erwartungen, was bedeutet, dass die Nachfrage der Haushalte nicht eingebrochen ist und die Wirtschaft widerstandsfähig bleibt. Das liefert eine gewisse Grundlage für Walsh, die hohen Zinssätze beizubehalten.
4. Der Kern-PCE entspricht mit der Jahresrate den Erwartungen und liegt leicht unter dem Vorwert, die Monatsrate ist stark gefallen und liegt unter den Markterwartungen, was kurzfristige Inflationsängste lindert. Die mittelfristigen und langfristigen Inflationssorgen bleiben jedoch bestehen, die Inflation zeigt weiterhin eine gewisse Zähigkeit. Um die Inflationssorgen zu verringern, sind fortlaufend schwächere Daten nötig.
5. Insgesamt zeigen die heutigen Daten, dass die Wirtschaft widerstandsfähig bleibt, der Konsum die Wirtschaft stützt und die Inflation zäh bleibt. Kurzfristig schwächelnde Inflation bietet nicht genügend Beweise, um die Zinspolitik zu ändern. In Verbindung mit Walshs Politik schwächen diese Daten die Inflationssorgen und die Erwartungen an hohe Zinssätze ab, aber ob sie die Zinserhöhung im September abschwächen können, bleibt derzeit schwierig.
6. Blick auf die Marktreaktion: Der US-Dollar ist schwach, Gold stark, was auf nachlassende Sorgen um hohe Zinsen oder Zinserhöhungen hindeutet. Die Rendite der 1-jährigen US-Staatsanleihen bleibt jedoch hoch, der Markt ist noch nicht zu Zinssenkungserwartungen zurückgekehrt.
Die Rendite der 1-jährigen Anleihen sinkt, die Renditen der mittelfristigen 10- und 30-jährigen Anleihen fallen, die Zinserwartungen schwächen sich ab, kurzfristige Inflationssorgen und langfristige Inflationserwartungen gehen zurück. Die heutigen Daten begünstigen eindeutig die Entspannung kurzfristiger Inflationssorgen, die Rendite der 10-jährigen fällt deutlich schneller als die der 30-jährigen.
Der VIX-Index sinkt, das Verhältnis SPHB/SPHQ erholt sich, die US-Aktienindizes steigen, die kurzfristige Risikobereitschaft nimmt zu, die Zinssorgen werden reduziert, zudem sorgt die Erholung nach dem Rückgang der US-Aktien und positive Quartalsberichte für eine Gegenbewegung.
Insgesamt sind die heutigen Daten als positiv zu bewerten, aber diese positive Wirkung ist begrenzt und kann die Situation nicht grundlegend drehen, um Zinssenkungserwartungen zurückzubringen. Zudem misstraut Walsh den aktuellen Daten weiterhin, was die positive Wirkung der Daten unmerklich abschwächt.
Der Fokus dieser Woche liegt weiterhin auf den Quartalsberichten; makroökonomische Daten und geopolitische Probleme sind weniger wichtig als die Fundamentaldaten der Berichte! #美联储三票主张加息,今晚PCE成新看点
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