Ich habe die Inhalte der Rede von Waller durchgesehen, der Kernpunkt ist, die Zinserhöhungserwartungen für September zu schwächen, aber die Logik stützt sich auf die Inflationsdaten von August, insbesondere die PPI-Daten vom 10. September und die CPI-Daten vom 11. September.
Aber hier gibt es ein Problem: Für PPI und CPI gibt es derzeit keine marktgängigen Erwartungswerte, warum sollte der Markt also glauben, dass die Inflationsdaten von August eine Zinssenkung verhindern können? Gibt es dafür eine Grundlage oder ist es nur ein verzweifelter Versuch?
Außerdem lag der internationale Rohölpreis im August insgesamt bei etwa 85-90 US-Dollar, unter solch hohen Ölpreisen ist es eigentlich schwer, die Inflation deutlich zu dämpfen, und Rohöl könnte eine zweite Inflationswelle auslösen, was zu einem anhaltenden Anstieg des Kern-PCE führen würde.
Nach Wallers Rede wurden die Zinserhöhungserwartungen für September zwar geschwächt, aber die Renditen am Anleihemarkt sind dennoch gestiegen, was bedeutet, dass Gold und US-Dollar beginnen, nicht mehr mit einer Zinserhöhung zu rechnen, der Markt zeigt also kein einheitliches Bild.
Wenn die Arbeitsmarktdaten von morgen keinen Schub geben, könnten alle heutigen optimistischen Stimmungen sich als Trugschluss erweisen, und nachdem Waller heute so viel gesagt hat, schlägt das nicht ins Gesicht von Waller? #FOMC前最后一组数据:本周五非农
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