Andere zeigen dir, wie man mit AI Kryptowährungen handelt, ich mache es andersherum: Alles offen und kritisch hinterfragt
1/ Das ganze Internet bringt dir bei, wie man KI für den Münzhandel einsetzt. Ich mache das Gegenteil: Ich mache den gesamten Code, die Transaktionen und die Verluste des Polymarket-Bots, den ich geschrieben habe, öffentlich. Du kommst und kritisierst. 2/ Zeige zuerst deine Trumpfkarte. Bot-Strategie kurz gesagt: Geben Sie Maker-Aufträge auf Polymarket auf und verkaufen Sie überbewertete Nischenkontrakte (Ja-Kontrakte mit geringer Wahrscheinlichkeit). Die Grundlage ist keine Mystik, sondern Backtesting: Von 225 besiedelten Märkten liegen 113 < 20 % Wahrscheinlichkeit, mit einer tatsächlichen Gewinnrate von 0 %. Niche ist systematisch überbewertet, was Favorite-Longshot-Bias ist, mit Artikeln und Daten. 3/ Aber ich werde dir nicht sagen: "Das ist ein garantierter Gewinn." Weil es zwei Schichten gibt, die ich noch nicht überprüft habe: Simulationsschicht: Ich habe ein 500-Dollar-Papierlager betrieben, +53%. Aber das sind alte Daten, bevor ich das Realismusmodell modifiziert habe, daher bin ich optimistischer. Jetzt läuft es wieder auf 200 Dollar, plus die Maker-Abschlussquote (40 % pro Zyklus) und eine zweitägige Abwicklungsverzögerung – näher an der Realität, aber langsamer. Realitätsebene: Ich habe noch kein echtes Geld aufgefüllt. On-Chain- und Exchange-Guthaben sind jetzt null. 4/ Was offengelegt werden sollte: - Strategielogik und Backtestberichte (schriftliches Dokument) - Transaktions-/Abwicklungsdaten für jeden Scan - Risikokontroll-Trigger und Verlustaufzeichnungen - Tatsächliche reale Kapitalkurve außerhalb der Geschäftszeiten Was nicht offenzulegen ist: - Mein privater Schlüssel (nie ausgegeben) - "Handelslink kopieren" (keine, nicht erledigt) 5/ Warum Verluste offenzulegen: Weil Verluste die Realität sind
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