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峰哥的交易日记
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渣打银行,2026年下半年,7份研报,7个标的。 全涨了。 6月16日,首次覆盖UNI,目标价6.50美元。现在8.85美元,涨了210%,超额兑现。 6月23日,首次覆盖AAVE,目标价3500美元(2030年)。研报发布时70美元,现在160美元,涨了122%。 7月1日,首次覆盖Morpho,涨34%。 8月10日,首次覆盖LINK,涨74%。 9月11日,首次覆盖SKY,涨38%。 9月16日,首次覆盖ARB,涨34%。 9月30日,首次覆盖ENA,给出2028年2美元目标价。 七连击,零失误。 你可能会说:“渣打喊单,市场抬轿,FOMO而已。” 错了。 渣打不是发了七篇研报然后撞大运。他们用的是一套框架。同样的框架选了七个标的,七个都涨了。 今天我把这套框架拆开给你看。你自己去找下一个。 🧊 渣打的估值逻辑,就三句话。 我把渣打数字资产研究主管Geoff Kendrick的报告翻来覆去看了一遍,核心筛选标准可以浓缩成三条: 第一条:收入要真。 不是“TVL很高”、“生态很大”、“路线图很性感”——是协议本身有没有真实的借贷、交易、清算收入。 渣打覆盖AAVE的时候,核心论据不是“DeFi借贷龙头”这种标签,而是——Aave收入模式与借贷活动和存款高度相关,协议增长将较直接地转化为AAVE代币上涨。 翻译一下:存款多、贷款多、利息收入多,代币才值钱。 不是靠叙事,是靠现金流。 现在AAVE的数据是什么水平?存款339亿美元,贷款132亿美元,TVL 206亿美元。 过去30天存款增长约9%,借贷增长约5%。 真实存款→真实贷款→真实利息→真实收入。这条链条是通的。 第二条:回购要狠。 有收入是一回事。收入能不能回到代币持有者手里,是另一回事。 渣打覆盖的所有标的,几乎都有“费用开关”或“回购计划”。 UNI在2025年12月激活费用开关后,协议日均收入从11.8万美元飙升至32.5万美元,全部流入TokenJar合约,只有一个出口:买UNI,然后永久销毁。 渣打给ENA的目标价2美元,核心论据就是回购机制。ENA治理层批准了费用开关:USDe供应达到特定门槛后,将各业务线净收入的95%用于回购ENA。 按渣打测算,若USDe供应达到400亿美元,ENA年回购规模相当于流通市值的约23%。 而UNI当前的回购比例稳定在3%到4%。渣打说这是“健康区间”。 23%意味着什么?意味着当前价格下,回购的钱根本买不够。价格必须涨,直到回购比例回落到可维持的水平。 这就是缺口。这就是上涨空间。 第三条:稳定币/RWA要沾边。 渣打覆盖的每一个标的,都直接或间接绑在稳定币市场从3000亿到2万亿美元的扩张上。 Ethena的USDe,是继Tether、Circle和Sky之后的第四大稳定币发行方。 Sky的USDS,2025年供应量增长74%至92亿美元,2026年预计再增长124%至206亿美元。 AAVE正在从借贷协议变成链上信用层——不同资产可以借用同一套流动性基础设施。 Chainlink则是代币化浪潮的数据基础设施——代币化股票、RWA、DeFi借贷,全都需要预言机。 渣打的逻辑很清晰:稳定币和RWA市场在扩大,谁在给这个市场提供基础设施、谁在给这个市场提供流动性——谁就能吃到最大的红利。 🎯 三条主线,你该怎么用? 左侧布局:在渣打发报告之前。 渣打的报告有催化剂效应。UNI在报告发布后单日涨超20%,AAVE最高涨超10%。等报告出来再追,你吃的是鱼尾巴。 怎么提前找?沿着三条主线筛。 筛“真收入”:去DefiLlama或Token Terminal,看协议的月收入、费用、P/E。不是看TVL,是看真实收入。 筛“真回购”:查协议有没有“费用开关”或回购计划,算一下年化回购额占流通市值的比例。3%-4%是健康,10%以上是严重低估,20%以上是极度低估——这就是渣打找ENA的逻辑。 筛“RWA敞口”:协议是不是直接受益于稳定币/RWA扩张?Ethena、Sky是直接标的。AAVE、Morpho是间接受益——它们给代币化资产提供借贷场所。 右侧确认:报告发布后回调再介入。 渣打的目标价是“2030年远期锚”,短期波动难免。UNI研报发布后先涨20%,然后回落,在2.3美元横盘了两个月才真正起飞。 别在FOMO里接盘。等回调,等叙事冷却,等真正动手的人买完。 风险控制:叙事驱动的拉升,不等于基本面立刻改善。 有个很扎心的案例。Jupiter将50%的平台收入用于JUP回购,一年花了7000多万美元——JUP价格跌了89%。 有回购,不等于币价一定涨。 回购只是必要条件,不是充分条件。还需要收入持续增长、代币供应结构健康、市场流动性配合。 渣打的报告之所以能兑现,是因为它选的标的同时满足真实收入+激进回购+稳定币/RWA敞口。三个条件缺一个,效果都可能大打折扣。 $AAVE $UNI $ENA
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Am Abend des 30. September wurden die US-Kerndaten zum PCE für August veröffentlicht – im Jahresvergleich 3,0 %, unter den erwarteten 3,3 %, der niedrigste Wert seit einem halben Jahr. Die Inflationsdaten sind besser als erwartet. Wie reagierte Bitcoin? Zuerst stieg er auf 85.000 USD, fiel dann aber schnell wieder zurück. Nach der PCE-Veröffentlichung liegt die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed im Oktober die Zinsen unverändert lässt, bei 52,9 %, die Wahrscheinlichkeit einer kumulativen Zinserhöhung um 25 Basispunkte bei 47,1 %. Gute Nachrichten sind da, aber das Geld fließt nicht herein. Das ist heute wirklich das Gespräch wert. 🔥 Schauen wir uns zuerst die positiven Aspekte an, sie sind tatsächlich verlockend Erstens zeigt die Inflation endlich Anzeichen der Abkühlung. Kerndaten PCE 3,0 %, Tiefststand seit einem halben Jahr. Der Markt hatte ursprünglich 3,3 % erwartet, tatsächlich deutlich niedriger. Zweitens ist der Oktober historisch der stärkste Monat für Bitcoin. Von 2013 bis 2025 stieg Bitcoin in 10 von 13 Oktobern, mit einer durchschnittlichen Rendite von 19,92 % und einem Median von 14,71 %. Daher der Name „Uptober“. Drittens hat der Preis bereits vom Tiefpunkt aus zu steigen begonnen. Im Sommer lag BTC noch bei etwa 58.000 USD, im September erreichte er zeitweise 87.400 USD, ein 8-Monats-Hoch. Viertens flossen ETF-Gelder zeitweise zurück. In der Woche vom 21. bis 25. September gab es bei US-Spot-Bitcoin-ETFs Nettozuflüsse von 2,386 Mrd. USD, ein Rekord für eine Woche im Jahr 2026 und die stärkste Woche seit Oktober 2025. Die guten Nachrichten häufen sich, Uptober sieht stabil aus. 🧊 Aber vergessen wir nicht, was letztes Jahr passiert ist. Anfang Oktober 2025 erreichte Bitcoin ein Allzeithoch von 126.080 USD. Alle riefen „Uptober ist da“. Dann kündigte Trump am 10. Oktober 100 % Zölle auf China an. Bitcoin brach innerhalb weniger Stunden ein. Über 19 Mrd. USD an gehebelten Positionen wurden liquidiert – die größte Liquidationswelle in der Geschichte der Kryptos. Der Oktober dieses Jahres verwandelte sich von „Uptober“ zu „Rektober“ (Rekt bedeutet Liquidation/Zerstörung). Historisch liegt die durchschnittliche Rendite im Oktober bei 19,92 %. Aber letztes Jahr gab es Verluste. Der Durchschnitt ist keine Garantie. 🎯 Die wichtigste Frage jetzt: Das Geld reicht nicht aus CryptoQuant sagt im neuesten Wochenbericht ganz klar: Die Aufwärtsdynamik von Bitcoin schwächt sich ab. Die Daten sehen so aus: Profitmitnahmen steigen stark an. Am 22. September realisierten Bitcoin-Besitzer Gewinne von 25.700 BTC, ein Tagesrekord für 2026. Die nicht realisierten Gewinne von kurzfristigen Tradern stiegen auf 33 %, den höchsten Wert seit Dezember 2024. CryptoQuant weist darauf hin, dass solche großen Gewinnmitnahmen oft nahe an kurzfristigen Höchstständen nach starken Anstiegen auftreten. Die Nachfrage schrumpft. In den letzten 30 Tagen sank die geschätzte Spot-Nachfrage nach Bitcoin auf -170.000 BTC und setzt den Rückgang fort. Die spekulative Futures-Nachfrage fiel von 164.000 BTC am 14. September auf 16.000 BTC. Altcoins bereiten sich ebenfalls auf Verkäufe vor. Die Anzahl der Transaktionen, die Altcoins an Börsen senden, erreichte 76.000, die Anzahl der Adressen, die an Börsen senden, 51.000 – beides Höchstwerte seit Oktober 2025. In einfachen Worten: Der Anstieg war zu schnell, die Besitzer wollen raus. Kein neues Geld kommt rein, altes Geld fließt ab. 🔍 Noch schärfere Details: Von den 2,386 Mrd. USD Zuflüssen, wie viel ist echt? Letzte Woche erreichten die ETF-Zuflüsse einen Jahresrekord von 2,386 Mrd. USD. Klingt viel. Aber bei genauerem Hinsehen gibt es große Probleme. BlackRock IBIT verzeichnete Zuflüsse von 1,158 Mrd. USD, Fidelity FBTC 702 Mio. USD, zusammen fast 78 %. Gleichzeitig gab es bei Grayscale GBTC Nettoabflüsse von 254,7 Mio. USD. Was bedeutet das? Ein erheblicher Teil des Geldes wurde von den hochpreisigen GBTC-Anteilen zurückgezogen und in die niedrigpreisigen IBIT-Anteile investiert. Es handelt sich um dieselben zugrundeliegenden Bitcoins. Der Nettoeffekt auf die Nachfrage ist nahezu null. Daten von River zeigen es noch deutlicher: ETFs kauften in der Woche nur etwa 18.000 Bitcoins, weniger als der monatliche Durchschnitt seit Gründung. Der Preisanstieg resultiert mehr aus einem Rückgang des Angebots als aus neuen Käufern. Die ETF-Zuflüsse sehen lebhaft aus, echtes neues Geld ist nicht so viel. ⚔️ Makro-Umfeld: US-Staatsanleihenrenditen steigen weiter Zeitgleich mit der PCE-Veröffentlichung stieg die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen von einem Tief von 5,20 % auf etwa 5,28 %. Der US-Dollar-Index stieg im September um 1,9 % und erreichte ein Zweimonatshoch. Starker Dollar + steigende US-Staatsanleihenrenditen = Gegenwind für Risikoanlagen. Höhere risikofreie Renditen verringern die relative Attraktivität von Bitcoin, einem Asset ohne Cashflow. Obwohl die PCE-Daten unter den Erwartungen lagen, bleibt die Kerninflation bei 3 %, die Gesamtinflation bei 3,4 %, weiterhin über dem 2 %-Ziel der Fed. Die Gewissheit über Zinssenkungen wird durch diese „guten Daten“ eher geschwächt. / Ehrlich gesagt Die historische Rendite von 19,92 % im Oktober ist verlockend. Aber die andere Seite von „Uptober“ ist: Der Oktober ist auch ein Monat mit deutlich erhöhter Volatilität. Letztes Jahr war das das beste Beispiel. Allzeithoch + alle waren bullisch + dann verschwanden 19 Mrd. USD in Rauch. Der Analyst von Nexo hat recht: „Uptober hat Potenzial, aber keine Garantie. Wenn die Saisonalität durch das makroökonomische Umfeld bestätigt wird, setzt sich die Rallye fort. Wenn das Makro nicht mitspielt, wird der saisonale Rückenwind zum Gegenwind.“ BTC steuert auf das beste Quartal seit Q4 2024 zu, das steht fest. Aber die nächste Richtungsentscheidung hängt nicht von den Inflationsdaten ab. Sondern davon, ob ETF-Gelder wieder schneller fließen können. Ob die Spot-Nachfrage den Rückgang stoppen kann. Die Inflationsdaten haben dem Markt ein Streichholz gegeben. Das Streichholz ist angezündet. Die Frage ist, ob genug Holz da ist. $BTC $ETH $ZEC #美债30年期收益率突破5.6%,创2002年来新高

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