Die Bank von Japan bestätigt eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte, der Yen schwächt sich ab, die Rendite der 2-jährigen japanischen Staatsanleihen bleibt stabil, die Renditen der 10- und 30-jährigen japanischen Staatsanleihen sinken.
Die Zinserhöhung ist eingetreten + der US-Dollar erhöht die Zinsen aggressiv, was die Zinsdifferenz zwischen den USA und Japan ausreichend hält, Arbitragegeschäfte dauern an, nach der Zinserhöhung schwächt sich der Yen weiter ab.
Kurzfristig ist das für den Risikomarkt gut, mittelfristig und langfristig ist Vorsicht geboten.
Gut ist, dass kurzfristig der Renditeabstand zwischen US- und japanischen Staatsanleihen ausreichend ist, sodass keine Sorge über Liquiditätsengpässe durch das Schließen von Arbitragepositionen besteht.
Schlecht ist, dass nach der Bestätigung der Zinserhöhung des Yen die meisten Zentralbanken weltweit in einen Zinserhöhungszyklus eintreten, und es gilt zu beobachten, ob die globale Zinserhöhungsresonanz dazu führt, dass risikoaverse Gelder in den Anleihenmarkt zurückfließen und dadurch die Liquidität auf den Finanzmärkten beeinträchtigt wird.
Als nächstes wird die Rede des Gouverneurs der Bank von Japan erwartet, um zu sehen, ob weiterhin eine aggressive Haltung signalisiert wird. Sollte der Yen ebenfalls aggressiv die Zinsen erhöhen, würde der Yen aufwerten und eine Gegenbewegung zeigen! #美联储10月再加息概率破55%
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