Vor der Zinsentscheidung wurde die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September auf über 90 % angehoben, was im Grunde genommen bereits als sicher gilt. Es geht nun nicht mehr darum, ob die Zinserhöhung bestätigt wird, sondern um die Marktreaktion nach der Umsetzung der Zinserhöhung.
Morgen Abend wird eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte bestätigt, die US-Aktien und #Bitcoin fallen zunächst leicht, erholen sich dann aber wieder – eine Erholung nach dem negativen Schock. Danach richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Rede von Walsh.
Eine restriktive Zinserhöhung, zukünftige Zinserwartungen, Druck auf die Anleiherenditen, hohe Ölpreise und eine globale Zinserhöhungswelle führen zu einer weiteren Deleveraging-Phase in den Risikomärkten und einem Rückgang der Volatilität.
Eine dovishe Zinserhöhung schwächt die zukünftigen Zinserwartungen, was kurzfristig eine Erholung der Risikomärkte bewirkt. Allerdings müssen danach weiterhin steigende Anleiherenditen, Anleiherisiken, hohe Ölpreise, Inflationserwartungen und die durch die Verengung der Zinsdifferenz zwischen den USA und Japan verursachten Liquiditätsbeschränkungen bewältigt werden.
Insgesamt sieht es also nicht wirklich optimistisch aus. Zwar bedeutet Unsicherheit nicht zwangsläufig Risiko, aber diese Risikofaktoren werden zu Hindernissen für die Risikomärkte. Die Risikomärkte müssen diese nacheinander ausschließen!
Alle Unsicherheiten drehen sich um einen zentralen Faktor – hohe Ölpreise. Wenn nach der Zinserhöhung weiterhin ein gleichzeitiger Einbruch von Aktien, Anleihen und Währungen eintritt, warum sollte Trump dann nicht TACO machen? #本周FOMC揭晓,加息能否落地?
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