Es bezieht sich weiterhin auf einen der makroökonomischen Rahmenbedingungen dieser Woche – ob die Beschäftigungsdaten der entscheidende Faktor sein können, der eine Zinserhöhung der Fed im September verhindert.
Ich beziehe mich weiterhin auf einen der makroökonomischen Rahmenwerke dieser Woche – ob Beschäftigungsdaten der Schlüssel zur Stoppung von Walshs Zinserhöhung im September sein können. Die US-Daten zur Minor Nonfarm Payroll-Daten im August wurden veröffentlicht und verzeichneten 38.000, deutlich schwächer als erwartet und zuvor. Die Minor Nonfarm Data stiegen von 95.000 im Juni auf 46.000 im Juli und dann auf 38.000 im August, was auf einen klaren Trend zur Schwächung der Beschäftigung in privaten Unternehmen hinweist. #非农前数据分化 steigen die Erwartungen auf eine Zinserhöhung im September zunehmend, kombiniert mit den gestrigen ISM-Fertigungsdaten und den offenen Stellen im Juli. Bevor die Nonland-Payroll-Daten veröffentlicht wurden, war die Beschäftigungskarte bereits sehr klar. Die Verringerung der Einstellungen im Privatsektor ohne großflächige Entlassungen führt dazu, dass die Bereitschaft der Unternehmen, neue Arbeitsplätze zu schaffen, abnimmt. Dies ist ein typisches Umfeld mit niedriger Beschäftigung und niedrigen Entlassungen. Wie im Rahmen dieser Woche erwähnt, sollte es, wenn die Beschäftigung die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September verlangsamen soll, kein Risiko einer Rezession bestehen, aber eine angemessene Abschwächung ist notwendig. Die heutigen Daten aus kleinen Nonfarm-Lohnabrechnungen erfüllen diese Erwartung tatsächlich: Wenn die Beschäftigung nicht eingebrochen ist, ist die Beschäftigung gesunken, was die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September schwächt. Aber handelt der Markt wirklich entsprechend dieser Erwartung? Am Anleihemarkt sank die Rendite der zweijährigen US-Staatsanleihen nach der Datenveröffentlichung schnell, erholte sich dann aber stark, was darauf hindeutet, dass die Erwartungen an Zinserhöhungen tatsächlich schwach sind. Eine Verlangsamung der Zinserhöhungen bleibt jedoch schwierig. Die Wahrscheinlichkeit einer CME-Zinserhöhung im September sank von 66,8 % vor der Datenveröffentlichung auf 66,2 %, was die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung um 0,6 % verringert. Betrachtet man diese beiden Datenseiten, so schwächten die Daten der kleinen nichtlandwirtschaftlichen Lohnzahlungen zwar die Erwartungen an Zinserhöhungen, waren aber eindeutig unzureichend. Die Hauptgründe liegen in zwei Quellen
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