Globale makroökonomische Leitlinien vom 24. bis 30. August: Wie das „Quartett“ aus Makro, Geopolitik, Zinssätzen und US-Aktien den Markt bei der Preisbildung führt! Der Yen bleibt weiterhin ein potenzielles Risiko!
24.–30. August Global Macro Advisorance: Wie die "Makro + Geopolitisch + Zinssätze + US-Aktienvierfalterung" die Marktpreise leiten! Der Yen bleibt ein potenzielles Risiko! Diese Woche wird die Preislogik für makroökonomische und risikoreiche Vermögenswerte aus vier Perspektiven beeinflusst: Makrodaten (Juli PCE) + geopolitisch (US-Iran-Situation) + Zinssätze (Walsh-Rede) + US-Aktien (Nvidia-Gewinne). Das Vierfach baut einen vollständigen makroökonomischen Rahmen auf! Der globale Fokus bestimmt die Richtung der Energie- und Inflationserwartungen – US-Iran-Situation oder Ölpreisschwankungen Erlebt die US-Wirtschaft wirklich Handelsstagflation? Oder um wirtschaftliche Risiken zu mindern – der PCE im Juli wird entscheidend entschieden Werden die neuesten Daten die Geldpolitik der Zentralbank verändern——— Wird Washs Jahreshauptversammlung der Global Central Bank in Jackson Hole Debüt finden #杰克逊霍尔临近 Kann Wash seinen politischen Kurs klären? Der Abschluss der US-Quartals-Jahressaison im zweiten Quartal, die allgemeine Akzeptanz der KI-Branchenkette – #NVDA Veröffentlichung des Quartalsberichts Die folgenden Phasen sind nach Auswirkungen auf die Öffentlichkeit geordnet: (das Ende beinhaltet potenzielle Yen-Risiken) 1. Von der US-Iran-Situation über Energiepreisschwankungen bis hin zu globalen Inflationserwartungen und wirtschaftlicher Stabilität werden festgelegt! 1. Obwohl die US-Iran-Situation normalisiert ist, darf ihre Bedeutung nicht ignoriert werden. Sollte eine größere Veränderung eintreten, werden große Schwankungen der Energiepreise den Makrorhythmus in dieser Woche stören. 2. Bisher liegt die Priorität darauf, ob die USA am Montag die neuesten Wirtschaftssanktionen gegen Iran angekündigt haben und ob sekundäre Sanktionen im Zusammenhang stehen, da diese sich auf die Entwicklungen in der US-Iran-Situation beziehen. 3. Nahost-Führer besuchen häufig Teheran. Pakistans oberster Militärführer, Munir, ist bereits in Teheran eingetroffen, um zu vermitteln und die US-Iran-Situation zu koordinieren
Haftungsausschluss: OKX Orbit-Inhalt dient nur zu Informationszwecken. Mehr erfahren