Der CPI im Juli war nicht so dovish, das war gestern der größte Einfluss auf den Markt. Der CPI kann die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September nur drücken, aber nicht vollständig umkehren, was dazu führte, dass die Finanzmärkte in den frühen Morgenstunden erneut den Inflationsdruck einpreisten.
Die CME-Swap-Rate für eine Zinserhöhung im September stieg von gestern extremen 36 % auf jetzt 40 % und befindet sich weiterhin an der Gefahrengrenze, daher wird heute Abend auf die PPI-Daten geschaut.
Die CPI-Daten zeigen die Inflation auf der Verbraucherseite, die PPI hingegen die Auswirkungen der Inflation auf Unternehmen. Ob die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September weiter gedrückt werden kann, hängt von diesen PPI-Daten ab, die eine größere Gewichtung als zuvor haben.
Der Fokus bei den heutigen PPI-Daten liegt darauf, ob der nominale PPI und der Kern-PPI die Erwartungen von 0,2 % übersteigen.
Beste Kombination: Nominaler PPI ≤ 0,1 %, Kern-PPI ≤ 0,2 %, was bedeutet, dass sowohl CPI als auch PPI abkühlen, die Zinserhöhung im September weiter geschwächt wird und die Risikomärkte gestärkt werden.
Milde Kombination: Nominal 0,2 %, Kern 0,3 %, milde Inflation, ähnlich wie beim CPI, drückt die Zinserhöhung im September und ist gut für die Risikomärkte, aber immer noch nicht dovish genug.
Schlechtere Kombination: Nominal ≥ 0,3 %, Kern 0,4 %, Unternehmensinflation erholt sich, erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September und drückt die Risikomärkte.
Schlimmste Kombination: Nominal ≥ 0,4 %, Kern ≥ 0,5 %, Verbraucherinflation und Unternehmensinflation divergieren, die Inflation beschleunigt sich zukünftig, was die optimistischen Erwartungen des Juli-CPI widerlegt und die Zinserwartungen für September erhöht. #7月CPI平稳落地,9月加息预期降温
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