$SKHYNIX Südkoreanische Aufsichtsbehörden greifen bei Hebelprodukten endlich hart durch!
Nach einer Dringlichkeitssitzung wurde der Index nicht direkt mit Geld gestützt.
Das Investitionslimit für Einzelaktien-Hebelprodukte könnte auf 20 % des Gesamtvermögens gesenkt werden!
Ab dem 31. Juli wird die Bar-Schwelle auf 30 Millionen Won angehoben.
Südkorea will zuerst die Hebelkette durchtrennen und dann den Markt sich selbst bereinigen lassen!
Das südkoreanische Finanzministerium kündigte an, die 24-Stunden-Marktüberwachung beizubehalten und sofort zusätzliche Kontrollen für Einzelaktien-Hebel-ETFs einzuführen: Begrenzung der persönlichen Investitionsaussetzung, Erhöhung der Kosten für Hochfrequenzhandel, Verschärfung der Anforderungen an simulierten Handel und gleichzeitig Schaffung einer rechtlichen Grundlage für marktstabilisierende Maßnahmen in Notfällen. Neue Produkteinführungen und Werbung wurden zuvor ebenfalls ausgesetzt.
Ab dem 31. Juli müssen Privatanleger, die neue oder zusätzliche Käufe dieser Produkte tätigen, mindestens 30 Millionen Won in bar auf dem Konto halten; es ist nicht mehr erlaubt, Schwellenwerte durch Aktien, Anleihen oder andere Ersatzwerte zu erfüllen; dies zwingt bestehende Inhaber nicht sofort zum Schließen ihrer Positionen, sondern unterbindet direkt neues Hebelkapital. Südkorea hat bisher auch keinen Stabilisierungsfonds, gezielte Liquiditätsspritzen der Zentralbank oder ein generelles Leerverkaufsverbot angekündigt, was zeigt, dass das politische Ziel weiterhin die Ordnungssicherung und nicht eine harte Preisstützung ist.
Der 30. Juli könnte das letzte extrem turbulente Handelsfenster werden.
Mittelfristig hat der Hebelabbau jedoch die Chance, den Teufelskreis des „immer weiter fallenden Verkaufs“ wirklich abzuschwächen. #海力士业绩创纪录但不及预期,存储股剧烈波动
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